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Schimmelgefahr durch Feuchte aus der Bauphase

Bei meinen Untersuchungen eines Mehrfamilienhauses im Rahmen der Bauausführung stellte ich fest, dass eine intensive Durchfeuchtungen der Außenwände vorlag. Die feuchten Bereiche waren von innen an einer Dunkelfärbung zu erkennen.

Intensive Durchfeuchtung der Außenwand während der Bauphase
Intensive Durchfeuchtung der Außenwand während der Bauphase
Intensive Durchfeuchtung der Außenwand während der Bauphase
Intensive Durchfeuchtung der Außenwand während der Bauphase
Intensive Durchfeuchtung der Außenwand während der Bauphase
Intensive Durchfeuchtung der Außenwand während der Bauphase
Die Feuchtemessungen ergaben hohe Feuchtewerte des Mauerwerks
Die Feuchtemessungen ergaben hohe Feuchtewerte des Mauerwerks
Die Feuchtemessungen ergaben hohe Feuchtewerte des Mauerwerks
Die Feuchtemessungen ergaben hohe Feuchtewerte des Mauerwerks

Meine messtechnischen Untersuchungen an den Außenwänden ergaben, dass diese Wände bereichsweise intensiv nass waren. Hierbei handelte es sich um eine nicht zulässige Durchfeuchtung der Außenwände.

 

Die komplette Austrocknung solcher  Feuchtigkeitsgehalte kann erfahrungsgemäß mehrere Heizperioden dauern. Hier besteht somit ein deutlich erhöhtes Risiko für Schimmelpilzbildungen und für erhöhte Wärmeverluste.

 

Solche Durchfeuchtungen führen oft zu Schimmelpilzbildungen in den ersten Jahren nach dem Einzug, da sie für den Nutzer nicht zu erkennen sind. Insbesondere hinter Schränken, an denen aufgrund der Möblierung auch die Austrocknung sowie die Belüftung und Beheizung reduziert sind, muss dann mit Schimmel gerechnet werden.

 

Aus diesen Gründen ist es erforderlich, nach solchen Wassereintritten eine technische Gebäudetrocknung in den jeweils betroffenen Räumen durchzuführen.

 

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